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Heilpädagogisch - therapeutische
Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung  

Landhaus "Am Wiesgrund" GmbH
Obertrogen 3, 88171 Weiler-Simmerberg


Tel.:08387/ 99 2 48
Fax:08387/ 99 2 49
Mail:info@amwiesgrund.de









Leitbild der Landhaus „Am Wiesgrund“

Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung


Die Zukunft unserer Kinder ist unsere Motivation!

Wir sind eine moderne heilpädagogisch therapeutisch, geschlechtsgemischte und altersdifferenzierte Einrichtung der stationären Jugendhilfe mit langjähriger Geschichte und Tradition. Unsere Arbeit dient der umfassenden und ganzheitlichen Versorgung, Erziehung, Betreuung und Förderung der anvertrauten Kindern und Jugendlichen.

Von zentraler Bedeutung ist eine Atmosphäre, in der die Kinder und Jugendlichen sich wohlfühlen, und emotionalen Halt finden können, die pädagogische Beziehungsarbeit, sowie Förderung schulischer, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten.

Übergreifendes Ziel ist die Erziehung zum zufriedenen, selbständigen, gesellschaftsfähigen und verantwortlichen Menschen, der seine Potentiale entfaltet und sich in die Gesellschaft integrieren kann.

Wir bieten Rahmenbedingungen und gezielte Zusatzangebote, um positive Entwicklung, individuelle Fähigkeiten und Kompetenzen zu fördern. Die Schwerpunkte unserer Zusatzangebote liegen bei der heilpädagogische/ therapeutischen Behandlung, erlebnispädagogischen Projekten und der Arbeit mit Pferden. Bei Bedarf werden zusätzliche externe Angebote und Fachdienste mit in den Hilfeprozess eingebunden (Therapien, Behandlungen).

Um unsere Kernwerte (angemessenes Sozialverhalten, Verantwortungsbewusstsein, schonender Umgang mit Ressourcen, realitätsbezogene Urteilsfähigkeit, Initiative, Leistungsbereitschaft, zwischenmenschliche Fairness und Solidarität) zu erlernen, müssen die Kinder und Jugendlichen diese bei uns erfahren. Daraus ergibt sich eine hohe Vorbildfunktion der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Zufriedenheit, Selbständigkeit, persönliche und professionelle Kompetenz wir vielfältig unterstützen und fördern.

Für jedes Kind und jeden Jugendlichen werden Ziel und Zweck des Aufenthaltes bei uns bestimmt. Dies erfolgt individuell zugeschnitten und realistisch angemessen in Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten und anderen beteiligten Institutionen, im Hilfeplan. Während des gesamten Aufenthaltes wird der Hilfeplan kontrolliert, fortgeführt und bedarfsgerecht weiterentwickelt. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern (Eltern, Jugendämter, Schulen, Fachdienste etc.) führen und begleiten wir die Kinder und Jugendlichen in eine positive Zukunft.

Wir nehmen den Auftrag wahr, das Wohl der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu sichern und zu fördern. Dies geschieht im Rahmen eines transparenten Prozesses der Qualitätssicherung. In diesem Prozess verpflichten wir uns zur permanenten Weiterentwicklung pädagogischer Wege und Instrumente. Auf der Basis einer offenen Diskussionskultur im Kontext alltäglicher Erziehungssituationen, sollen persönliche Grenzen erkannt werden. Wir sind der Überzeugung, dass eine solche Einstellung zutiefst professionell ist, da Pädagogik durchaus an fachliche und rechtliche Grenzen stoöen kann. Diese Grenzsituationen zu erkennen und sich damit im pädagogischen Team der MitarbeiterInnen zu öffnen und auseinanderzusetzen, halten wir für ein Wesensmerkmal pädagogischer Qualität. Daraus erwächst die Chance, eigene Handlungssicherheit zu festigen, um somit auch den Schutz der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen im Erziehungsprozess zu sichern.

Ohne die Bereitschaft, eigene Grenzen zu erkennen und in kollegialen Gesprächen daraus neue Erkenntnisse, Verhaltensformen und Ziele abzuleiten, ist unserer Meinung nach qualitativ-pädagogische Arbeit dauerhaft nicht vorstellbar. Zugleich appellieren wir an die zuständigen Jugendämter/Heimaufsicht, ihrem gesetzlichen Beratungs- bzw. Fortbildungsauftrag zu entsprechen, insbesondere als Grundlage eines Qualitätsdialogs zu verstehen und uns damit auf dem Weg in der weiteren Qualifizierung unserer Arbeit zu unterstützen und begleiten.

Unsere Werte orientieren sich an den gesellschaftlichen und ethischen Normen der Humanität und den verfassungsmäßigen Grundrechten. Religiöse Ansprüche treten dabei in den Hintergrund, wenngleich eine christliche Grundhaltung von uns vertreten wird.

Fachlich verantwortbar ist Verhalten nur dann, wenn es objektiv pädagogisch begründbar ist, d.h. zur Erreichung eines pädagogischen Ziels objektiv nachvollziehbar geeignet ist und sich am Kindeswohl und Kindesrecht orientiert (Projekt Martin Stoppel www.paedagogikundrecht.de)

Unsere Wertevermittlung erfolgt einerseits durch die Vorbildfunktion der MitarbeiterInnen, aber auch in gezielten pädagogischen Interventionen, wie offene Diskussionen über Sinnhaftigkeit spezifischer gesellschaftlicher Normen und Werte, einerseits als präventive Maßnahme zur Verhinderung verfassungsfeindlicher Orientierung, andererseits zur Vertiefung bzw. Verinnerlichung humanitärer Werte, wie beispielsweise das Streben nach Freiheit, Frieden und Nächstenliebe. Somit verpflichtet sich auch jeder/e Mitarbeiter/In diese Werte und Normen im erzieherischen Prozess vorzuleben.

Grundsätzlich begegnen wir dem Kind dem/der Jugendlichen im pädagogischen, insbesondere im heilpädagogischen Kontext mit der Maßgabe einer bedingungslosen positiven Beachtung. Dies bedeutet, dass kein Kind oder Jugendlicher eine positive Vorleistung erbringen muss, damit es positive Beachtung findet. Gerade Kinder mit Bindungsstörungen, benötigen eine besondere Beachtung und Zuwendung, da eine spezielle Bedürftigkeit vorliegt. Daher ist eine entsprechende natürliche Grenzsetzung des Mitarbeiters, insbesondere bei körperlicher Zuwendungen sinnvoll und notwendig. Grenzsetzungen erfolgen stets situationsorientiert, zielorientiert und verhältnismäßig. Pädagogische Macht im Sinne von Zwang ist nur bei einer eindeutigen Gefährdung der Beteiligten zulässig und nur um diese Gefahr abzuwenden.

Unsere Arbeit und die Einrichtung als Ganzes werden beständig weiterentwickelt und optimiert.



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