Unsere Seite wird momentan überarbeitet!

zur Startseite
Wir über uns

Unsere Bereiche

Angebote

Neuigkeiten

Partner & Links

Kids & Teens

Kontakt
Für wen sind wir da?
Leitbild
Eine Alternative
Das Team Landhaus am Wiesgrund
Das Team Antoniushof
Fachdienste
Leitung
Information für Jugendämter
Qualitätssicherung
Fotogalerie
Videoarchiv

Brauchen Sie Hilfe bei der Suche



Heilpädagogisch - therapeutische
Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung  

Landhaus "Am Wiesgrund" GmbH
Obertrogen 3, 88171 Weiler-Simmerberg


Tel.:08387/ 99 2 48
Fax:08387/ 99 2 49
Mail:info@amwiesgrund.de







Landhaus Am Wiesgrund
Landhaus Am Wiesgrund

Antoniushof
Antoniushof

Reitplatz und Reiterstübchen (Zirkuswagen)
Reitplatz und Reiterstübchen (Zirkuswagen)

Esszimmer Landhaus Am Wiesgrund
Esszimmer Landhaus Am Wiesgrund


Kinderzimmer Landhaus Am Wiesgrund
Kinderzimmer Landhaus Am Wiesgrund

Wir bieten eine Alternative zum bisherigen Lebensumfeld


Unsere Philosophie und pädagogische Grundorientierung
Zentrale Punkte sind 
  • Ein haltendes Lebensumfeld, das von der räumlichen Gestaltung bis hin zur persönlichen Begegnung emotional positiv erlebt wird 
  • Das Bezugsbetreuermodell: (d. h. jedes Kind hat eine für ihn hauptsächlich zuständige Bezugsperson) 
  • Klarheit und Berechenbarkeit im Gruppenalltag 
  • Anregung und Kompensation im Gruppenalltag 
  • Respektierung von Person, persönlichen Bindungen und privater Sphäre 
  • Teilhabe, Einfluss und Mitbestimmung der jungen Menschen am Gruppenleben 
  • Schaffung guter Arbeitsbedingungen für die Betreuer 
  • Kooperation mit allen Personen und Stellen, die zum Lebens- und Betreuungsfeld gehören
Entwicklungsfördernde Atmosphäre in der Gruppe

Das Klima kann "...wichtige Einflußgrösse darstellen hinsichtlich Haltungen und Stimmungen, Verhalten, Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden, die soziale, persönliche und intellektuelle Entwicklung "(Rudolf Moos).

Das Gruppenleben an sich soll schon Voraussetzungen zur Selbstentwicklung bieten und Möglichkeiten, psychische Fehlentwicklungen oder Krisen zu kompensieren und zu überwinden.

Betreuungsumfang

In unseren kleinen Gruppen besteht eine hohe Flexibilität, individuelle Betreuungsmodelle zu vereinbaren. 
  • Ganzjährig durchgehende Vollzeitbetreuung bis zur Verselbständigung. 
  • Daneben: Individuelle Varianten/Konzepte der Betreuung wie z.B. Kurzzeitaufenthalte für wenige Wochen, Aufenthalte nur unter der Woche oder Hilfen für junge Volljährige etc. 
  • Neben der heilpädagogischen Grundbetreuung können zusätzliche intensivpädagogische und/oder therapeutische Leistungen für einen bestimmten Zeitraum zusätzlich vereinbart und abgerechnet werden. 
  • Betreuung während der Ferienzeit ist gewährleistet. Verschiedene Ferienmaßnahmen werden angeboten bis hin zu den jährlichen zweiwöchigen Auslandsreisen (Ferienfreizeit).
Individuelle Betreuung und Hilfeplanung

In der Hilfeplangestaltung / Fortschreibung werden ggf. mit den Kindern wichtigen Bezugspersonen und dem Jugendamt Bedarfslagen festgestellt, Lösungsstrategien entwickelt, neue Ziele formuliert und Fortschritte dokumentiert. Dabei kommen wir so flexibel wie möglich und fachlich vertretbar Wünschen entgegen. Besonders wichtig erscheint uns eine realistische Erreichbarkeit der Ziele. Wir schlagen für die Hilfeplanung vor: 
  • Konkretheit, Anschaulichkeit 
  • genaue Analyse der Sachlage 
  • Auswertung bisheriger Bewältigungsversuche und Hilfestellungen 
  • Bestimmung von individuellem Bedarf 
  • konkrete und realistische Zielsetzungen 
  • Planung von Mittel und Methoden 
  • klare Verteilung der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten (Wer der Hilfeplanpartner ist für was zuständig ?) 
  • Festlegung eines Zeitraums, nach dessen Ablauf ausgewertet und der Hilfeplan fortgeschrieben wird. 
Altersdifferenzierung

Die Wohnbereiche der Einrichtung sind nach Alter differenziert. Die Gruppenzuordnung bei der Heimaufnahme erfolgt nach dem individuellen Bedarf. Nach unserer Erfahrung freuen sich die Kinder auf ihren Übertritt in die JWG oder in das betreute Wohnen. In den nächsten Bereich aufgenommen zu werden, dokumentiert ihnen den persönlichen Entwicklungsfortschritt.

Haltendes Lebensfeld

Das Landhaus vermittelt eine Ausstrahlung von Kontinuität, Geborgenheit, Verbundenheit mit Natur und Geschichte und ermöglicht eine flexible Raumnutzung. Die natürliche Atmosphäre des Hauses wird gezielt genutzt und unterstrichen. Jedes Kind weiß, wo es hingehört und welche BezugsbetreuerInnen zuständig sind. MitarbeiterInnen können "haltende" Funktionen nur dann ausfüllen, wenn sie sich selber auch emotional "gehalten" erleben. Deshalb bieten wir unseren MitarbeiterInnen gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit, Spielräume und Selbstbestimmung sowie interne und externe fachliche und emotionale Unterstützung.

Bezug zu sich und zur Welt

Zur Vertiefung des basalen Selbst- und Fremdbezugs arbeiten wir alltagsintegriert auch mit körperbezogenen Angeboten, wie autogenem Training, Massage oder Meditation und bieten fördernde und kompensatorische Grunderfahrungen in einem weiten Spektrum. Themenbezogene Projekte fördern das Interesse, die intellektuelle und motivationale Entwicklung sowie die realistische Einordnung der eigenen Person. Themen aus dem Alltagsleben werden immer wieder in gezielte pädagogische Aktionen umgesetzt. Kreativität als eine Form von Selbstfindung und Selbstausdruck hat festen Bestand im Alltagsleben.

Anregung, Kompensation

Der Alltag verläuft nicht in starren schematischen Strukturen, sondern bietet Zeit und Raum für informelle und eigengestaltete Aktivitäten. Auf der anderen Seite sollen die Kinder vor nicht entwicklungsdienlichen Erlebnissen geschützt sein (z.B. Gewalt) und Raum für Erholung und Kindsein erfahren. Durch die Eröffnung und Förderung von Entwicklungsräumen im Alltag sehen wir bereits kompensatorische Potenziale.

Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten

Die Kinder werden in den lebenspraktischen Alltag aktiv eingebunden und angeleitet. Jedes Kind soll zu brauchbaren Techniken für die alltägliche Lebensbewältigung hingeführt werden. Dazu gehört auch die intensive schulische Förderung und Betreuung in Zusammenarbeit mit BezugsbetreuerInnen und Lehrkräften.

Realisierung im Alltag

Die pädagogischen Zielsetzungen werden auf die Handlungs- und Verhaltensebene umgesetzt, denn: Die Tat ist nicht zu ersetzen. Lernen erfolgt primär in Aktivitäten und Aktionen des Alltags. Z.B. werden beim gemeinsamen Anlegen des Bauerngartens (Landhaus) oder bei der Obsternte das Lernen von Planung und Koordination, der Erwerb praktischer Fertigkeiten sowie das Erleben von Nähe und persönliche Effizienz bestens miteinander verbunden.

Elternarbeit

Wir sind für die Angehörigen auch außerhalb der Hilfeplanung ansprechbar. Wir bieten den Eltern an, mit uns über die familiäre Problematik zu sprechen. Der Übergang von Zuhause (Eingewöhnung) wird individuell und schrittweise je nach Sachlage und Möglichkeiten gestaltet (z.B. vorbereitende gegenseitige Besuche, Probewohnen u.ä.). Besuchsregelungen, Kontakte und Informationsaustausch werden individuell und flexibel vereinbart. Unser Ziel ist, mit jeder Familie ein individuelles Modell von Kontakt, Information und gegenseitiger Unterstützung zu erarbeiten, das von allen Beteiligten (Mitarbeiter, Kinder, Jugendamt und Familie) als sinnvoll empfunden und unterstützt wird.


Diese Seite drucken   | zu Favoriten hinzufügen

Über Am Wiesgrund   |   Kontaktinformation   |   Seite empfehlen   |   Impressum
Copyright © 2017 Landhaus "Am Wiesgrund" GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

made by Abele Informatik